Das Tōhoku-Erdbeben 2011 Japan

Der Tsunami richtete verheerende Verwüstungen in küstennahen Bereichen an (hier in Ōfunato in der Präfektur Iwate auf Honshū).

Karte der Beben vom 11. bis 14. März 2011
Hellgrün: 11. März 2011
Gelb: 12. März 2011
Orange: 13. März 2011
Rot: 14. März 2011


Bild Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/T%C5%8Dhoku-Erdbeben_2011

Das Tōhoku-Erdbeben 2011 (jap. 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震,Heisei 23-nen (2011-nen) Tōhoku-chihō taiheiyō-oki jishin, dt. „Erdbeben an der Pazifik-Küste vor der Tōhoku-Region 2011“ bzw. 東日本大震災, Higashi-Nihon daishinsai, dt. „Große Erdbebenkatastrophe Ost-Japans“) war ein großes Seebeben vor der Sanriku-Küste der japanischen Region Tōhoku. Es ereignete sich am 11. März 2011 um 14:46:23 Uhr Ortszeit (05:46:23 Uhr UTC, also 06:46:23 Uhr MEZ). Das Epizentrum lag vor der Küste der Präfektur Miyagi etwa 370 Kilometer nordöstlich von Tokio und 130 km östlich von Sendai.18.537 Menschen wurden als tot gemeldet, von denen 2.654 bisher noch nicht gefunden wurden (Stand September 2013).470.000 Menschen mussten in den folgenden Tagen in Notunterkünften untergebracht werden.375.000 Gebäude sind vollständig oder teilweise eingestürzt.

Die Stärke des Erdbebens wird vom United States Geological Survey (USGS) mit der Momenten-Magnitude 9,0 Mw angegeben. Das Hypozentrum des Erdbebens lag nach diesen Angaben in etwa 32 Kilometer Tiefe.Auch nach Angaben der Japan Meteorological Agency hatte das Beben eine Stärke von 9,0 Mw bzw. 8,4 Mjma; das Hypozentrum orteten sie in einer Tiefe von 24 Kilometern.In Kurihara im Norden der Präfektur Miyagi erreichte das Beben die maximale Intensität von 7 auf der JMA-Skala.Es gilt als stärkstes Beben in Japan seit Beginn der dortigen Erdbebenaufzeichnungen und war zudem Auslöser zweier weiterer Katastrophen in der Region: eines 10 Meter hohen Tsunamis (lokal sollen bis zu 38 Meter Höhe erreicht worden sein) sowie Unfällen in mehreren Kernkraftwerken Ostjapans, insbesondere am Standort Fukushima-Daiichi.

Das Erdbeben in der Nähe der Ostküste von Honshū ereignete sich als Ergebnis einer Überschiebung an der komplexen Plattengrenze zwischen der Pazifischen Platte und der Nordamerikanischen Platte. In diesem Bereich bewegt sich die Pazifische Platte mit einer Geschwindigkeit von durchschnittlich 83 mm pro Jahr in Bezug auf die Nordamerikanische Platte westwärts.

Diese Geschwindigkeit der Kontinentaldrift ist indes ein Durchschnittswert, der bei normaler seismischer Aktivität deutlich niedriger liegt, bis die sich aufbauende Spannung durch ein Erdbeben urplötzlich entspannt. Im Zusammenhang mit dem Tōhoku-Erdbeben kam es nach ersten Schätzungen zu einer ruckartigen Bewegung von mindestens fünf Metern.

Beim Japangraben schiebt sich die Pazifische Platte unter den südlichsten Ausläufer der Nordamerikanischen Platte und subduziert zusammen mit ihr weiter nach Westen unter die Eurasische Platte. Manche Seismologen unterteilen diese Region in mehrere Mikroplatten, die in der Kombination zu den Bewegungen zwischen der Pazifischen, Nordamerikanischen und Eurasischen Platte führen – insbesondere werden die Ochotskische Mikroplatte und die Amur-Mikroplatte im jeweiligen Teil Nordamerikas und Eurasiens benannt.

Seit 1973 ereigneten sich beim Japangraben neun Erdbebenereignisse mit einer Magnitude größer als 7. Das stärkste davon ereignete sich im März 2011 mit einer Stärke von 9,0. Ein Erdbeben mit einer Magnitude von 7,7 mit Epizentrum 75 km weiter westlich führte zum Tod von 22 Personen und mehr als 400 Verletzten. Im Dezember 2008 ereigneten sich vier mäßige Erdbeben (Magnitude 5,3−5,8) in einem Umkreis von 20 km zum Zentrum des Tōhoku-Erdbebens.

Das Erdbeben und die Auswirkungen des Tsunamis wurden mit dem Jōgan-Erdbeben 869 verglichen, welches eine Magnitude von MW 8,1 bis 8,4 hatte. Andere starke Erdbeben in dieser Gegend waren das Meiji-Sanriku-Erdbeben 1896 und das Shōwa-Sanriku-Erdbeben 1933.

Diese Karte der NOAA zeigt, in welcher Zeitdauer nach dem Erdbeben der Tsunami die Seegebiete des Pazifischen Ozeans erreichte.


Bild Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/T%C5%8Dhoku-Erdbeben_2011

Der Tsunami überflutete in Japan eine Fläche von 470 Quadratkilometern,wobei er in Minamisanriku eine Höhe von 16 Metern erreicht haben soll.Am Standort des Kernkraftwerkes Fukushima I erreichte die Tsunami-Welle nach Angaben des Betreibers eine Höhe von 15 Metern, so dass die 6 Reaktoren bis zu 5 Meter unter Wasser standen.

Am 11. März 2011, wenige Minuten nach dem Erdbeben, warnte die Japan Meteorological Agency vor einem bis zu sechs Meter hohen Tsunami für die Küste bei der Präfektur Miyagi, während für die Nachbarpräfekturen Iwate und Fukushima nur 3 Meter und für die restlichen Abschnitte der gesamten Ostküste Japans 0,5 bis 2 Meter erwartet wurden.Zufällig hatte die japanische Regierung noch einen Tag vor dem Tsunami ein Informationsvideo über Tsunamis inklusive Verhaltensempfehlungen veröffentlicht.

Tatsächlich löste das Erdbeben dann jedoch einen an den Küsten vor Sendai und Sanriku bis zu 10 Meter (lokal bis zu 38 Meter) hohen Tsunami aus, der einen bis zu 10 km breiten Küstenstreifen über Hunderte Kilometer Länge verwüstete,insbesondere in der Gegend um Sendai.Betroffen war die gesamte Nordostküste der Insel Honshū mit den Präfekturen Fukushima, Miyagi und Iwate in der Region Tōhoku. Schwere Verwüstungen wiesen die Städte Ishinomaki,Hachinohe, Kamaishi, Kesennuma,Minamisanriku, Rikuzentakata,Onagawa und Sendai auf. Schwer beschädigt mit einer großen Anzahl an Todesfällen wurden auch die Gemeinden Miyako, Noda, Ōfunato, Ōtsuchi, Tanohata und Yamada in der Präfektur Iwate.

In Sendai wurde der Flughafen überflutet. In umliegenden Landstrichen drang der Tsunami weit ins Inland vor und spülte Schiffe, Autos und Häuser davon. In Hachinohe wurden große Schiffe an Land gespült. In Kesennuma brachen in großen Teilen der Stadt Brände aus.Die Städte Minamisanriku und Rikuzentakata wurden durch den Tsunami fast vollständig zerstört, 10.000 Menschen wurden zunächst vermisst. In Ishinomaki wurden etwa 28.000 Gebäude vollständig zerstört und mehr als 5.700 Personen galten als tot oder vermisst.

Vor der Küste von Oarai bildeten sich, wie schon bei vorherigen Tsunamis, große Meereswirbel aus.Ein Zug der East Japan Railway Company (JR East) entgleiste auf der Ōfunato-Linie im Bereich des Bahnhofs Nobiru in Higashi-Matsushima, wonach neun Reisende aus dem Wrack geborgen werden mussten. Vier weitere Züge auf der Senseki-Linie, Ōfunato-Linie und Kesennuma-Linie galten als vermisst.

Nach dem Tsunami erinnerte man sich wieder, dass in Nordjapan hunderte Wegsteine stehen, die vor den Gefahren von Tsunamis warnen, manche älter als 600 Jahre.

Bis zum 10. Juni 2014 meldete die Polizei 15.887 Tote, davon 9.538 in der Präfektur Miyagi, 4.673 in der Präfektur Iwate und 1.609 in der Präfektur Fukushima. 6.150 Personen wurden verletzt. Weiterhin gelten 2.615 Personen als vermisst.

Aufgrund von Zeit- und Materialknappheit mussten die Verstorbenen in Massengräbern beigesetzt werden, um sie nach Möglichkeit zwei bis drei Monate später zu exhumieren und dann einer traditionellen Einäscherung zuzuführen. Bei den Beisetzungen sind Angehörige, Militärs, die die Beisetzung durchführen und die letzte Ehre in Form eines Saluts erweisen, sowie buddhistische Priester zugegen. Normalerweise ruhen die eingeäscherten Überreste in Urnen monatelang im Familienheim, ehe sie bestattet werden.

Am 13. März 2011 wurde von rund einer halben Million Menschen berichtet, die fliehen konnten oder evakuiert wurden und zu einem großen Teil in Massenunterkünften versorgt würden. Teilweise herrschte dort Wasser- und Nahrungsmangel. Die Behörden teilten am selben Tag mit, dass die Rettung von über 3.000 Personen gelungen sei.



Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeben

Erdbeben von Kamtschatka 1952 Russland


Quelle http://www.vesti.ru/doc.html?id=1164318

Am 5. November 1952 130 Kilometer vor der Küste von Kamtschatka, ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 8,9.In der Kleinstadt Severo-Kurilsk wurden einige Gebäude beschädigt.Eine Stunde später traf die Stadt ein 15 Meter hoher Tsunami.Die meisten Einwohner flüchteten zu den nahe gelegenen Hügeln und kehrten in das Dorf zurück, ohne auf die nächste Welle zu warten.
Die zweite Welle überraschte die Einwohner und zerstört die restlichen Gebäude.Getötet wurden bei dem Erdbeben 2.336 Menschen.
Erdbeben in Chile 2010

Eingestürzte Brücke

Eingestürztes Wohnhaus in Santiago


Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeben_in_Chile_2010

Das Erdbeben in Chile 2010 war ein schweres Erdbeben vor der Küste der Region Maule in Chile. Es ereignete sich am 27. Februar um 3:34 Uhr Ortszeit (6:34 Uhr UTC) etwa 105 km nordnordöstlich der Stadt Concepción.Dem Beben folgte ein Tsunami, der weite Küstenstriche der VII. und VIII. Region Chiles (Maule und Bío-Bío) heimsuchte. Das Beben hatte eine Stärke von 8,8 Mw auf der Momenten-Magnituden-Skala und war das stärkste Erdbeben in Chile seit fast 50 Jahren und das sechststärkste Beben, das weltweit seit Beginn der seismischen Aufzeichnungen im Jahr 1900 je gemessen wurde. Chiles Präsidentin Michelle Bachelet rief für die betroffenen Gebiete den Katastrophenzustand aus.Das Hypozentrum des Bebens lag nach Schätzungen der US-Geologiebehörde USGS etwa 35 km unter der Erdoberfläche,andere Quellen sprechen von 47,4 bzw. 24 km.Innerhalb von 24 Stunden wurden nach Erkenntnissen der USGS mehr als 70 Nachbeben mit einer Stärke von mindestens 4,9 registriert, mehrere davon stärker als 6,0.An den folgenden Tagen ereigneten sich weitere mittelstarke bis starke Nachbeben; die stärksten wurden am 1. März mit 6,2 und am 5. März mit 6,6 gemessen.

Am 11. März wurde die Mitte Chiles abermals von mehreren schweren Erdstößen erschüttert, die von der US-Erdbebenwarte (NEIC) mit Stärken zwischen 4,9 und 6,9 gemessen wurden. Wiewohl dieses neuerliche Beben in Pressemeldungen vielfach als besonders schweres Nachbeben bezeichnet wurde,handelte es sich Erkenntnissen der Forscher der USGS zufolge um ein eigenständiges Ereignis (siehe Erdbeben in Pichilemu 2010).

Die durch das große Erdbeben vom 27. Februar hervorgerufenen regionalen tektonischen Spannungen verursachten in den nachfolgenden Monaten eine Vielzahl weiterer kleinerer und mittlerer Nach- und Folgebeben an den zentralchilenischen Küstenabschnitten. In diesem Zusammenhang steht auch das starke Erdbeben im Süden Zentralchiles nordwestlich von Temuco am 2. Januar 2011, das mit einer Stärke von 7,1 gemessen wurde, aber keine Opfer forderte.Zwei weitere Beben mit Stärken von bis zu 6,8 ereigneten sich am 12. Februar 2011 Einigen Forschern zufolge kann die anhaltende Unruhe im Erdinneren möglicherweise damit zusammenhängen, dass sich die Erdkruste in den durch das große Erdbeben von Februar 2010 betroffenen Gebieten nicht entspannt hat und das Potenzial für weitere schwere Erdbeben dadurch in bestimmten Zonen nicht geringer geworden, sondern eher gewachsen ist.

Die Städte, die beim Hauptbeben den stärksten Bodenbeschleunigungen – der Stufe VIII (zerstörerisch) der Mercalliskala ausgesetzt waren, sind Arauco und Coronel.[17] In der Hauptstadt Santiago de Chile, die etwa 325 km vom Epizentrum des Hauptbebens entfernt liegt, wurden am 27. Februar Bodenbeschleunigungen von 2,2 m/s2 gemessen (Mercalli-Stufe VII – sehr stark).Zahlreiche Gebäude wurden zerstört oder schwer beschädigt. Der internationale Flughafen Santiagos musste für mehrere Tage geschlossen werden. Strom- und Kommunikationsnetze brachen zusammen.Auch in großen Teilen Argentiniens und sogar im mehrere Tausend Kilometer entfernten São Paulo waren die Erdstöße deutlich spürbar.

Im 200-km-Radius um das Epizentrum des Hauptbebens leben mehr als drei Millionen Menschen.Die Angaben zur Zahl der durch das Erdbeben vom 27. Februar und den anschließenden Tsunami umgekommenen Menschen schwankten in den ersten Wochen nach der Katastrophe stark. Am 4. März korrigierten die chilenischen Behörden frühere Verlautbarungen, wonach rund 800 Opfer zu beklagen waren, stark nach unten, weil irrtümlich Tote und Vermisste zusammengezählt worden waren.Die am 15. Mai 2010 auf der Website des chilenischen Innenministeriums veröffentlichte endgültige Liste der Opfer der Katastrophe nennt 521 Todesopfer und 56 Vermisste namentlich.

Nach Angaben der chilenischen Präsidentin Bachelet in einer Ansprache am Abend des Katastrophentages waren zwei Millionen Menschen direkt von dem Beben betroffen. Etwa eine halbe Million Wohnungen wurden zerstört oder schwer beschädigt.Der Wiederaufbau in den betroffenen Gebieten könne bis zu vier Jahre dauern, erklärte die scheidende Staatschefin in der Woche nach dem Beben.Der Gesamtschaden wird auf rund 30 Milliarden Dollar geschätzt.

Das Erdbeben vom 27. Februar löste einen Tsunami aus. Er erreichte in kurzer Zeit verschiedene chilenische Hafenstädte: nach 19 Minuten Talcahuano, nach 34 Minuten Valparaíso, nach etwa drei Stunden Antofagasta. Neben den Küstengebieten des chilenischen Festlandes wurde auch die 600 km von der Küste entfernt liegenden Inselgruppe der Juan-Fernández-Inseln von einer großen Welle getroffen.Nach viereinhalb Stunden erreichten die Wellen die ebenfalls chilenische Osterinsel.
Erdbeben in Kolumbien und Ecuador 1906


Bild Quelle http://www.meteoprog.at/de/news/21173/

Vor der Küste von Ecuador ereignete sich am 31. Januar 1906 ein Erdbeben der Stärke 8.8.Durch das Erdbeben wurde ein Tsunami ausgelöst bei dem 500 bis 1500 Menschen getötet wurden.


Quelle https://earthquake.usgs.gov/earthquakes/world/events/1906_01_31.php

Erdbeben bei den Rat Islands 1965 Alaska


Bild Quelle http://www.wcvb.com/1965-Rat-Islands-Alaska-earthquake/10506140

Am 4. Februar 1965 erschütterte die Rat Islands in Alaska ein Erdbeben der Stärke 8,7.Das Beben löste einen elf Meter hohen Tsunami aus.


Quelle https://en.wikipedia.org/wiki/1965_Rat_Islands_earthquake

Erdbeben vor Sumatra 2012


Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeben_vor_Sumatra_2012

Das Erdbeben vor Sumatra 2012 war ein schweres Erdbeben, das sich am 11. April 2012 um 14:38 Uhr Ortszeit (8:38 Uhr UTC) vor der Küste Sumatras im Indischen Ozean ereignete. Das Geoforschungszentrum Potsdam ermittelte eine Momenten-Magnitude von 8,6 und eine Tiefe von 10 km.Das Erdbeben war das elftstärkste Erdbeben seit 1900.
Durch das Erdbeben und das starke Nachbeben mit der Magnitude 8,2 Mw haben sich die beiden betroffenen Platten um etwa 21 m gegeneinander verschoben – bei der in der Öffentlichkeit bekanntesten Blattverschiebung, dem San-Francisco-Erdbeben von 1906, hatten sich die beiden Seiten des San-Andreas-Grabens um etwa 4,5 m gegeneinander bewegt. Das Beben ist nach der Magnitude das elftstärkste Erdbeben seit 1900 und gleichzeitig das stärkste bisher gemessene Erdbeben mit einer Blattverschiebung, allerdings wird unter Geophysikern darüber debattiert, ob das Assam-Erdbeben 1950 gleich stark war.
Das Pacific Tsunami Warning Center hatte zunächst für die 28 Anliegerstaaten des Indischen Ozeans eine Tsunamiwarnung ausgegeben,diese jedoch etwa drei Stunden nach dem Erdbeben für die meisten Staaten und Gebiete aufgehoben.
Das Erdbeben war aufgrund seiner Magnitude in weiten Teilen Südasiens und Südostasiens zu spüren, so etwa in den indischen Großstädten Chennai, Bangalore, Kochi, Bhubaneswar und Kolkata,an der Westküste der Malaiischen Halbinsel zwischen Penang und Kuala Lumpur,in Colombo auf Sri Lanka sowie auf den Malediven, in Singapur, Bangladesch, Burma, Vietnam und Thailand.
Neben mehreren kleinen Beben ereignete sich um 10:43:09 UTC ein ungewöhnlich schweres Nachbeben der Magnitude 8,2 ca. 250 km entfernt.